Textgröße / Kontrast

Größer  Kleiner     Orange/Schwarz  Weiß/Blau
 
„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
deutsch | italiano

ÖBB-Beratungsangebot "Senior mobil"

Im Rahmen von "Senior mobil" werden SeniorInnen von den ÖBB und Klimabündnis Tirol zu MobilitätsberaterInnen ausgebildet.

 

Kostenloses Beratungsangebot

Nach der Einschulung stehen die MobilitätsberaterInnen älteren Fahrgästen auf Anfrage bei Fahrplanabfragen und Ticketkauf am Fahrkartenautomaten aber auch bei Abfragen via Internet und Handy zur Seite und geben praxisnahe Tipps und Hinweise für die Nutzung von Bus und Bahn.

 

Belohnung für ehrenamtliches Engagement
Den MobilitätsberaterInnen werden ein Diensthandy sowie auf Wunsch auch personalisierte Flugblätter und Visitenkarten zur Verfügung gestellt. Der durch die Beratungstätigkeit entstandene Fahrkostenaufwand wird ersetzt. Für die ehrenamtliche Tätigkeit und das Engagement für den Klimaschutz bedanken sich die ÖBB außerdem mit einer Gratis-Vorteilscard für SeniorInnen und Reisegutscheinen.

 

Bewerbung direkt bei Klimabündnis
SeniorInnen, die sich für eine Ausbildung zur/m MobilitätsberaterIn interessieren, können sich bei Klimabündnis Tirol bewerben und erfahren dort die Termine für die nächste Mobilitätsschulung:
Tel.: +43 (0)512 58 35 58-0, E-Mail: tirol@klimabuendnis.at. Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch an Klimabündnis Tirol.

 

"Senior mobil" wird von den ÖBB in Kooperation mit dem Land Tirol und Klimabündnis Tirol als Lead-Partner des Interreg IV A-Projekts Italien Österreich "Mobilität ohne Barrieren" durchgeführt.

 

Informationen zu allgemeinen Seniorenangeboten: http://tirol.oebb.at

 

publiziert am 13. Juni 2012

zurück

Interreg Logo