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„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
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Tempo 30

Die „Gemeinden mobil" des Planungsverbands westliches Mittelgebirge - Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens, Mutters und Natters - haben mit Juli 2009 auf ihren Gemeindestraßen Tempo 30 eingeführt.

 

Tempo 30

Die Bürgermeister stehen geschlossen hinter der Initiative und begründen die Maßnahme mit mehr Verkehrssicherheit und einer Steigerung der Lebensqualität. Tempo 30 gilt nicht nur für alle Gemeindestraßen, sondern auch auf einzelnen gefährlichen Engstellen auf der Landesstraße in Natters, Mutters, Axams und Grinzens. Die Einführung des Tempolimits ist Teil des gemeinsamen Verkehrskonzepts des Planungsverbandes westliches Mittelgebirge, das auch den Ausbau des öffentlichen Verkehrsangebots sowie Maßnahmen zur Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs enthält. Unterstützt wurde das Projekt aus Mitteln des Tiroler Mobilitätsprogramms und des Tiroler Verkehrssicherheitsfonds.

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