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„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
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Mobilitätsauskunft

Kernstück von "Gemeinden mobil" sind die lokalen Mobilitätsauskunftsstellen in den Gemeindeämtern. Ihre Einrichtung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Projekt.

 

Mobilitätsauskunft in den Gemeinden

Kernstück von "Gemeinden mobil" sind die lokalen Mobilitätsauskunftsstellen in den Gemeindeämtern. Ihre Einrichtung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Projekt. Dazu werden eigene MobilitätsberaterInnen ausgebildet, die den BürgerInnen das öffentliche Verkehrsangebot in der Gemeinde näher bringen sollen.

 

Breites Serviceangebot
Zu den Serviceleistungen zählen mündliche Fahrplanauskünfte zum lokalen Bus- und Bahnangebot, adressgenaue Fahrpläne, handliche lokale Taschenfahrpläne, eine Internet-Fahrplanauskunft, Informationspakete für Neuzugezogene, Gratis-Schnuppertickets, Informationen zur Fahrplatzvermittlung compano-tirol.at etc.
In einem zweiten Schritt sollen alle Formen umweltfreundlicher Mobilität integriert werden. In Tirol haben bereits mehrere Gemeinden ihre Mobilitätsauskunft mit dem Thema Radverkehr ergänzt. Teil von "Gemeinden mobil" sind aber auch Tipps zum Spritsparen, Radverkehrsinitiativen und vieles mehr.

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